5 Anzeichen für Hundefutter-Unverträglichkeit – So erkennst du, ob dein Hund sein Futter nicht verträgt!

1. Verdauungsprobleme – Durchfall, Blähungen oder Erbrechen

Ein empfindlicher Magen ist eines der ersten Warnzeichen dafür, dass dein Hund sein Futter nicht verträgt.
Häufige Symptome sind:
✅ Weicher oder breiiger Kot
✅ Wiederkehrender Durchfall
✅ Blähungen und Magengeräusche
✅ Erbrechen nach dem Fressen

Was tun?
Stelle das Futter langsam um und achte auf eine leicht verdauliche Zusammensetzung mit wenigen,

aber hochwertigen Zutaten.

Ein Ernährungstagebuch kann helfen, den Auslöser zu identifizieren.
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2. Hautprobleme – Juckreiz, Rötungen oder Haarausfall

Wenn dein Hund sich ständig kratzt oder Hautreizungen hat, kann eine Futterunverträglichkeit dahinterstecken.

Betroffene Hunde zeigen oft:
✅ Rötungen an Pfoten, Bauch oder Ohren
✅ Trockene, schuppige Haut
✅ Haarausfall oder vermehrte Schuppenbildung
✅ Häufige Ohrenentzündungen

Was tun?
Eine Ausschlussdiät hilft, den problematischen Bestandteil im Futter zu finden.

Oft sind Getreide, Soja oder bestimmte Proteine wie Rind oder Huhn die Ursache.

 

3. Vermehrtes Pfotenlecken oder -knabbern

Ein Hund, der ständig an seinen Pfoten leckt oder knabbert, könnte auf eine Unverträglichkeit reagieren. Besonders häufig tritt dies bei Allergien gegen Getreide oder bestimmte Eiweißquellen auf.

Was tun?
Versuche nur ein Single-Protein zu füttern oder eine Eliminationsdiät, um herauszufinden, welche Inhaltsstoffe dein Hund nicht verträgt.

 

4. Ohrenentzündungen oder ständiges Kopfschütteln

Immer wiederkehrende Ohrenentzündungen können mit einer Futterunverträglichkeit zusammenhängen.

Typische Anzeichen sind:
✅ Häufiges Kopfschütteln
✅ Gerötete oder übelriechende Ohren
✅ Vermehrte Ohrenschmalzbildung

Was tun?
Lass den Tierarzt die Ohren kontrollieren und überprüfe die Ernährung.

Oft ist ein Wechsel auf ein getreide- und chemiefreies Futter sinnvoll.

 

5. Verändertes Verhalten – Unruhe oder Lethargie

Nicht nur der Körper, sondern auch das Verhalten kann unter einer Unverträglichkeit leiden. Dein Hund kann entweder unruhig und gestresst oder extrem müde und antriebslos sein.

Was tun?
Achte auf eine Futterumstellung und vermeide künstliche Zusatzstoffe, Konservierungsmittel und minderwertige Zutaten. Ein hochwertiges, natürliches Futter kann helfen, das Wohlbefinden deines Hundes zu verbessern.

 

 

So erkennst du eine Futterunverträglichkeit frühzeitig

Wenn dein Hund eines oder mehrere dieser Symptome zeigt, kann es sein, dass er sein Futter nicht verträgt.
Wichtig ist, dass du schrittweise vorgehst und nicht alle Futterbestandteile gleichzeitig änderst.

Hast du das Gefühl, dass dein Hund an einer Futterunverträglichkeit leidet?
Dann ruf mich einfach an, wir finden  eine passende Lösung.

 

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